Das ist ja ekelhaft!
Wie ich gerade in der Mopo lesen musste, will die Regierung ab 2010, Zigarettenverpackungen mit Ekel-Fotos versehen.
Dabei frage ich mich, was ist eigentlich mit der Schadstoffbelastung in Hamburg? Ich wohne an einer Hauptstraße und wenn ich mir überlege, wie viele Schadstoffe ich durch den Autoverkehr jeden Tag einatmen muss, sollte es nur gerecht sein, wenn Autos auch solche Ekel-Fotos bekommen. Vielleicht kann sich unsere Drogenbeauftragte der Bundesregierung auch darum einmal kümmern. Schließlich ist das Autofahren bei einigen Bundesbürgern auch schon zur Sucht geworden.
Ich werde meinen Rauch-Konsum demnächst noch steigern. Bei meinen türkischen Freunden habe ich schon angekündigt, dass ich mal türkische Wasserpfeife mit Aromastoffen rauchen möchte.
Mit dem Aufhören warte ich noch, bis die Autos auch Ekel-Fotos bekommen.

Aufgenommen in der Wohlwillstraße - St. Pauli (Archiv-Foto)
Clementine
Ein seltsames Gefährt, das ich heute von der Hafenmeile aus fotografiert habe. Vorne stand “Clementine” drauf.
Auf solche Ideen können auch nur Bootsbauer und Erfinder kommen:

Aber es hat gut funktioniert und die waren wirklich ziemlich schnell damit. Es ist allerdings nicht hochseetauglich, aber abgasfrei.
Der neue Beach-Club
Heute hat an den Hamburger Landungsbrücken der neue Beach-Club auf dem Dach eines Parkhauses seine Pforten geöffnet. Auf 1900 Quadratmetern kann man sich jetzt so richtig schön erholen.
Die Bauarbeiten hatte ich schon die letzten Tage beobachtet. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob dort eine Gemütlichkeit entstehen könnte, aber als ich den Club mir heute etwas näher betrachtet hatte, war ich ganz angetan. Viele Besucher haben heute auch schon gleich das schöne Wetter ausgenutzt und die ersten Drinks bestellt.
Die Aussicht ist wirklich schön von da oben. Ein- und ausfahrende Schiffe können beobachtet werden und man hat einen tollen Blick rüber zu den Docks.
Noch ist nicht alles ausgebaut. Am hinteren Teil ist man noch am Werkeln. Aber ich bin zuversichtlich, dass es genauso schön wird.
Zu erreichen mit der S-Bahn / U-Bahn, Haltestelle Landungsbrücken.


Baumabholzprotest und Unterseeboot
Was habe ich heute so in Hamburg gesehen?
In der Marktstraße / Turnerstraße im Karoviertel wird gegen die Abholzung der Bäume mit einem Plakat demonstriert. Entstehen soll dort ein Haus.
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Dann habe ich heute auch gleich das gelbe Unterseeboot vom neuen Beatles-Museum fotografieren können, was dort in den nächsten Wochen noch hängen wird. Heute war Einlass für geladene Gäste. Morgen wird es dann für die Öffentlichkeit begehbar sein.

S-Bahn “Reeperbahn”: Schon wieder Vorfälle im Gleis
S-Bahn “Reeperbahn” am 25.05.2009
Pressemitteilung der Bundespolizei: Hier
Jetzt hätte es fast einen 13-jährigen Jungen in der S-Bahn-Station “Reeperbahn” erwischt. Am 25.05.2009 fiel ihm seine Fahrkarte auf die
Gleise in die Nähe der Stromschienen. Daraufhin sprang er in den Gleisbereich um nach ihr zu suchen. Passiert ist zum Glück nichts.
Am selben Tag sammelte ein Leergutsammler auf den Gleisen der S-Bahnstation Leergut ein. Als Grund nannte er, er wolle seine finanzielle Situation verbessern. Der Schienenverkehr wurde gestoppt.
Damit bleibt die S-Bahn-Station “Reeperbahn” in puncto Gleisvorfälle, mit fünf sieben mir bis heute bekannten Vorfällen, wohl in diesem Jahr trauriger Spitzenreiter (durchschnittlich mehr als ein Vorfall pro Monat).
Am 05. April 2009 bat ich darum, meinem Vorschlag, Sicherheitstore zu installieren, in zukünftige Überlegungen mit einzubeziehen.
Ich glaube, jetzt sollte langsam gehandelt werden.
Für unabhängige Ingenieure wäre es sicherlich kein Problem, hier eine passende Lösung zu finden.
Bei einer pauschalen Antwort der Bahn, wie “Das geht aus technischen Gründen nicht” (wobei man dann wohl eher die Kosten meint), würde ich dieses so nicht durchgehen lassen.
Ich hoffe, dass jetzt entsprechend gehandelt wird. Es muss doch nicht erst etwas Schlimmes passieren!
Allerdings müssen wir uns nicht wundern, wenn bei der Video-Plattforum “YouTube“, Videos hochgeladen werden (speziell aus Hamburg mit teilweise über einhunderttausend Zugriffen), die zeigen, wie Jugendliche über die Gleise laufen und dieses dann entsprechend von minderjährigen oder erwachsenen Bürgern nachgeahmt wird.
Diese Videos sind übrigens über die einfachsten Suchbegriffe zu finden.





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