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S-Bahn „Reeperbahn“: Schon wieder Vorfälle im Gleis

Veröffentlicht in Hamburg, St. Pauli von Kay am 26. Mai 2009

S-Bahn „Reeperbahn“ am 25.05.2009

Pressemitteilung der Bundespolizei: Hier

Jetzt hätte es fast einen 13-jährigen Jungen in der S-Bahn-Station „Reeperbahn“  erwischt. Am 25.05.2009 fiel ihm seine Fahrkarte auf die S-Bahn ReeperbahnGleise in die Nähe der Stromschienen. Daraufhin sprang er in den Gleisbereich um nach ihr zu suchen. Passiert ist zum Glück nichts.

Am selben Tag sammelte ein Leergutsammler auf den Gleisen der S-Bahnstation Leergut ein. Als Grund nannte er, er wolle seine finanzielle Situation verbessern. Der Schienenverkehr wurde gestoppt.

Damit bleibt die S-Bahn-Station „Reeperbahn“ in puncto Gleisvorfälle, mit fünf sieben mir bis heute bekannten Vorfällen, wohl in diesem Jahr trauriger Spitzenreiter (durchschnittlich mehr als ein Vorfall pro Monat).

Am 05. April 2009 bat ich darum, meinem Vorschlag, Sicherheitstore zu installieren, in zukünftige Überlegungen mit einzubeziehen.

Ich glaube, jetzt sollte langsam gehandelt werden.

Für unabhängige Ingenieure wäre es sicherlich kein Problem, hier eine passende Lösung zu finden.

Bei einer pauschalen Antwort der Bahn, wie „Das geht aus technischen Gründen nicht“ (wobei man dann wohl eher die Kosten meint), würde ich dieses so nicht durchgehen lassen.

Ich hoffe, dass jetzt entsprechend gehandelt wird. Es muss doch nicht erst etwas Schlimmes passieren!

Allerdings müssen wir uns nicht wundern, wenn bei der Video-Plattforum „YouTube„, Videos hochgeladen werden (speziell aus Hamburg mit teilweise über einhunderttausend Zugriffen), die zeigen, wie Jugendliche über die Gleise laufen und dieses dann entsprechend von minderjährigen oder erwachsenen Bürgern nachgeahmt wird.

Diese Videos sind übrigens über die einfachsten Suchbegriffe zu finden.