Kombination aus Graffitis und Fotos
In der Hein-Hoyer-Straße, Ecke Reeperbahn, habe ich heute diese Aufnahmen gemacht.
Nun bin ich nicht der Fan von zu vielen Graffitis, aber hier fand ich mal die Kombination mit einigen Foto-Leinwänden ganz interessant und schön.
Wer die Künstler nun waren, habe ich leider nicht herausfinden können. Wenn es jemand weiß, bitte kurz mit der Kommentarfunktion posten.
Die Fassade am Spielbudenplatz
Zwischen den Häusern am Spielbudenplatz steht eine erhaltene Fassade. Der Durchgang ins Innere war lange Jahre ständig versperrt. Jetzt gab es am Wochenende eine Ausnahme für eine Veranstaltung.
Da ich immer schon neugierig war, wie es dahinter aussieht, habe ich die Gelegenheit genutzt und ein Foto geschossen.
Leider ist der Durchgang wieder gesperrt, wie ich heute bemerken musste.
Brasilianisches Schulschiff “NE Brasil” im Hamburger Hafen
Das brasilianische Schulschiff “NE BRASIL” besucht Hamburg und liegt zurzeit an den Landungsbrücken. Ausgerüstet ist es u.a. mit Schulräumen und Simulationsanlagen.
Es hat eine Länge von 155 Metern und eine Breite von 16 Metern.
In den Dienst der Armee wurde es 1983 gestellt.
Am Sonntag, den 27.09.09 kann es von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr besichtigt werden.
Am Donnerstag wird das Schiff den Hamburger Hafen dann wieder verlassen.
Letzter Anstrich an den Landungsbrücken.
Sehr schön zu sehen, um die Leinen wurde ein Rattenschutz angebracht.
Gestern auf den Magellan Terrassen
Gestern bin ich kurz zu der SPD Wahlkampfkundgebung auf den Magellan Terrassen in der Hafencity gefahren. Vor Ort gab es schon eine große Menschentraube und nach und nach wurde es voller. Wenn man nicht Ehrengast war, kam man nicht an die Bühne heran.
Ich bin dann mit unserem Arbeitsminister Olaf Scholz und in Begleitung eines Kamerateams in die Seitenstraße für ein Fotoshooting gegangen.
Dort hatten wir dann unsere Ruhe.
Mit einem seiner Sicherheitsmitarbeiter habe ich mich dann noch über Fotografie unterhalten (er wollte nicht, dass ich seine Kollegen von vorne aufnehme und diese dann später im Internet veröffentliche. Hätte ich auch nicht gemacht!)
Wir hatten uns auf Anhieb verstanden und das Gespräch war sehr aufschlussreich.
Er war sehr freundlich zu mir.
Vor Ort konnte ich noch auf den Flashmob treffen, der aus zwei Personen bestand, die ich auch noch kenne. Sie hatten einen Lachsack dabei, der aber sehr sehr leise war. Da würde ich dann das nächste Mal eher ein Megaphon dranhängen. Das sind wirklich zwei verbitterte Kämpfer.
Herr Steinmeier ließ auf sich warten. So bin ich dann schon vor seiner Rede nach Hause gefahren.
Deutsches Pfandsystem: Da machen wir nicht mit?
Gestern bin ich durch die Clemens-Schultz-Straße in Hamburg St. Pauli gefahren, als ich eine leere und zerdrückte 0,5 Liter PET-Einweg-Wasserflasche auf der Straße sah. Es handelt sich um ein Importprodukt.
Fällt jemanden etwas auf, außer dass ich die Marke und den Barcode ausgeschnitten habe?
Genau, es fehlt das DPG Pfandsiegel. Das bedeutet, einen Verkauf der Flaschen ohne Pfand zu kassieren.
So etwas bringt Vorteile mit sich:
- Der Endverbraucher bevorzugt dieses Produkt, um keinen Pfand bezahlen zu müssen.
- DPG-Gebühren, spezielle Druckkosten, Kosten für den Pfand Dienstleister, Anmeldegebühren, Versandkosten etc. fallen weg.
- Man hat Vorteile gegenüber den Konkurrenten, die ihre Ware nicht mehr los werden und schafft sich diese mit samt den Mitarbeitern vom Hals.
Ich weiß, dass die Behörden an dem Thema dran sind. Aber solange diese Produkte auf der Straße liegen und der Umwelt zur Liebe nicht abgegeben werden können, sind sie auch noch im Umlauf.
So kann das deutsche Pfandsystem nicht funktionieren!




















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