Weblogy.de – Kay´s Weblog

Der neue Domplatz in der Hamburger Innenstadt

Veröffentlicht in Hamburg, Politik von Kay am 6. Mai 2009

Heute wurde der neue Domplatz offiziell von der Stadtentwicklungssenatorin

Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk

Senatorin Anja Hajduk

Anja Hajduk und dem Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber am Speersort eröffnet. 

Nachdem der Domplatz nun umgebaut wurde, dient er als öffentliche Grünfläche. Platz ist dort für ca. 500 Personen.

Auf dem Gelände wurden 39 Leuchtkästen installiert, die in der Nacht beleuchtet werden und die auch als Sitzplätze nutzbar sind. Sie müssen aus technischen Gründen die nächsten vier Tage durchleuchten. Der Stromverbrauch soll niedriger sein als bei einem Wäschetrockner.

So richtig schön finde ich die Kästen nicht. Aber

Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber

Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber

sicherlich kann man sich im Laufe der Zeit daran gewöhnen.

Gut finde ich, dass nicht wieder alles verbaut wurde. So hat man sich für die Zukunft noch die Option offen gelassen für weitere Möglichkeiten.

Ich persönlich hätte mir dort auch einen kleinen Markt vorstellen können, wie z.B. der Viktualienmarkt in München. 

Aber im Großen und Ganzen bin ich mit der Lösung erst einmal zufrieden und Herr Schreiber findet sie auch besser, als eine Lackierbude. :-)

Als Zwischenlösung war das Projekt allerdings etwas dür.

Der neue Domplatz in der Hamburger Innenstadt.

Der neue Domplatz in der Hamburger Innenstadt.

Offizielle Eröffnung des Domplatzes in der Hamburger Innenstadt.

Offizielle Eröffnung des Domplatzes.

Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk und Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber

Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk und Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber

Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber

Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber

Zu viel Kritik ist auch nicht gut

Veröffentlicht in Politik, Witze von Kay am 1. April 2009

Es gibt Dinge, die man manchmal einfach mal loswerden muss und dafür ist ein Blog dann gar nicht so schlecht. Man sollte sich auch nicht immer alles gefallen lassen. Darum habe ich oben im Logo auch symbolisch die Polizisten eingebaut. Das heißt nicht, dass ich Polizisten nicht mag. Ich hätte natürlich auch Demonstranten als Foto auswählen können um meine zeitweilige Protesthaltung auf dem Blog zu verdeutlichen. Oder manchmal wäre ein Hammer auch angemessen gewesen.  Egal, jetzt sind es die Polizisten. Ich fand das Foto auch ganz cool.

Aber es gibt natürlich auch schöne Dinge über die man berichten kann als immer nur die Gewitterwolken aufziehen zu lassen. Alles zu kretisieren ist auch schlecht. Aber die Deutschen haben da ihren Ruf weg, wie das folgende Video auf Schwäbisch zeigt (wer es schon kennt, der wird es sich sicherlich gerne noch einmal anschauen):

 

[Direkter Link zum Video]

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Ich habe es geahnt!

Veröffentlicht in Politik, Sonstiges von Kay am 18. März 2009

Wie ich heute morgen bei der Süddeutschen lesen musste, versucht der ehemalige amerikanische Präsident „George W. Bush“, völlig unverfroren, die Geschichtsschreibung zu verändern.

Ich hatte erst etwas später mit einem Buch von ihm gerechnet. 

Was dieser Mann der Welt angetan hat, die tausende von Toten, die Folterungen usw., die es aufgrund seiner Entscheidungen gab, die dürfen in der Zukunft nicht vergessen werden.  

Wie kann man verhindern, dass der Mann in zehn Jahren (oder früher) als guter Präsident in die Geschichtsbücher eingeht?

Mein Beitrag ist sein Bild in meinem Logo, was ständig meine Leser an ihn und seine Taten erinnern soll.

Wie konnte ein Mensch nur so viel Unheil anrichten!

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Altona und Ottensen II

Veröffentlicht in Altona, Ottensen, Politik, Social von Kay am 16. März 2009

Nach meiner letzten Berichterstattung + Video vor anderthalb Monaten (ich hatte etwas Wut im Bauch) hat sich in Altona und Ottensen einiges verändert.

 Die Schilder am Bahnhof Altona wurden sauber gemacht:

bahnhofsschild

Zusätzlich laufen die Mülleimer in der Ottenser Hauptstraße nicht mehr über (nur noch sehr selten) und werden wohl öfters geleert als noch vor einem Monat (da waren es noch ganze Müllberge). Auch um den Bahnhof herum sieht es nicht mehr so dreckig aus. Es ist jetzt immer Reinigungspersonal von der Deutschen Bundesbahn vor Ort (ist aber auch nötig bei diesen Menschenmassen).

Beim Supermarkt in Ottensen wurden die Schmierereien entfernt:

markt

Von den Papiercontainern versuchte man die Plakate abzureißen:

container

Für diese Aktivitäten muss ich jetzt einmal ein Lob aussprechen.

Nach dem Newsletter der Steg zu urteilen, den ich heute erhalten habe, geht man wohl davon aus, dass IKEA sicher nach Altona kommt:

Ich zitiere aus dem Newsletter (Überschrift: Neues Forum Altona – Auszugsparty und Ersatzflächen):

Der Eigentümer des benachbarten Frappant hat seine Bereitschaft erklärt, hier zeitlich befristet (bis IKEA kommt) Ersatzflächen für Kulturprojekte zur Verfügung zu stellen.

Das hört sich für mich schon sicher an. Da weiß man wohl etwas mehr. Gibt es für die „Neue Große Bergstraße“ schon ein Konzept?

Allgemein bin ich nun nicht so pingelig, was die Sauberkeit angeht. Nur wenn sich die Müllberge in der Ottenser Hauptstraße anhäufen, keiner es sieht bzw. keiner etwas unternimmt, dann sollte man auch einmal darauf hinweisen dürfen. Ich hatte dann auch gleich die anderen Problempunkte in meinem Video mit aufgenommen. 

Ansonsten hoffe ich, dass Ottensen/Altona auch Ottensen/Altona bleibt. Zuviel sollte man dann auch nicht verändern.

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Stadtteilgespräch mit Olaf Scholz in Ottensen

Veröffentlicht in Ottensen, Politik von Kay am 5. Februar 2009

Heute fand mit dem Bundesminister für Arbeit und Soziales Olaf Scholz (SPD) ein Stadtteilgespräch im Monsun Theater in Ottensen statt. Ich war damals schon bei einer seiner Treffen und wollte mich heute noch einmal über die derzeitige politische Landschaft informieren.

Es ist wirklich erstaunlich, dass er sich schon über Jahre die Zeit für seine Besucher in Altona nimmt und alle Fragen recht bürgernah und verständlich beantwortet.   

Anfangs hat er einleitend über die politischen Geschehnisse berichtet wobei er nicht nur die arbeitspolitischen Bereiche ansprach. Es gab aber nicht viel Neues für mich, was ich nicht schon aus dem Internet erfahren hätte. 

Dann beantwortete er die Fragen der Bürger. Alles wiederzugeben würde jetzt hier im Netz wohl den Rahmen sprengen. 

Er setzt sich für mehr Mitarbeiter im Bereich der Arbeitsvermittlung bei den Arbeitsagenturen ein. Einige Politiker würden versuchen dieses zu verhindern und dass wir Bürger dann dagegen kämpfen sollten. Das machen wir dann auch in unseren Blogs! 

Als Fragen zu behinderten Familienangehörigen gestellt wurden, meinte er unter anderem, dass der Umgang mit den Behinderten (innerhalb der Gesellschaft) verbessert werden müsse und dass das in Großbritannien besser klappen würde. Dafür bekam er eine Menge Zustimmung und Beifall. 

Zusätzlich berichtete er, dass sich Arbeitgeber über Fachkräftemangel beschweren würden.

Später berichtete eine Dame, dass sie drei Ausbildungsberufe hätte und nach 240 Bewerbungen jetzt in Hartz IV reingerutscht sei. 

So etwas verursacht natürlich Ratlosigkeit. Aber ich weiß woran das Problem lag. Sie war keine 25 mehr. So sind die Arbeitgeber!

Dann ging es noch um Renten, um Zuschüsse für Vereine und um Vormundschaft (da kam eine nicht mehr an ihr Konto ran) :-( etc.

Na ja, es war ein netter und informativer Abend und ich werde bestimmt mal wieder hingehen.