Der neue Domplatz in der Hamburger Innenstadt
Heute wurde der neue Domplatz offiziell von der Stadtentwicklungssenatorin

Senatorin Anja Hajduk
Anja Hajduk und dem Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber am Speersort eröffnet.
Nachdem der Domplatz nun umgebaut wurde, dient er als öffentliche Grünfläche. Platz ist dort für ca. 500 Personen.
Auf dem Gelände wurden 39 Leuchtkästen installiert, die in der Nacht beleuchtet werden und die auch als Sitzplätze nutzbar sind. Sie müssen aus technischen Gründen die nächsten vier Tage durchleuchten. Der Stromverbrauch soll niedriger sein als bei einem Wäschetrockner.
So richtig schön finde ich die Kästen nicht. Aber

Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber
sicherlich kann man sich im Laufe der Zeit daran gewöhnen.
Gut finde ich, dass nicht wieder alles verbaut wurde. So hat man sich für die Zukunft noch die Option offen gelassen für weitere Möglichkeiten.
Ich persönlich hätte mir dort auch einen kleinen Markt vorstellen können, wie z.B. der Viktualienmarkt in München.
Aber im Großen und Ganzen bin ich mit der Lösung erst einmal zufrieden und Herr Schreiber findet sie auch besser, als eine Lackierbude.
Als Zwischenlösung war das Projekt allerdings etwas dür.

Der neue Domplatz in der Hamburger Innenstadt.

Offizielle Eröffnung des Domplatzes.

Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk und Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber

Bezirksamtsleiter Marcus Schreiber
Zu viel Kritik ist auch nicht gut
Es gibt Dinge, die man manchmal einfach mal loswerden muss und dafür ist ein Blog dann gar nicht so schlecht. Man sollte sich auch nicht immer alles gefallen lassen. Darum habe ich oben im Logo auch symbolisch die Polizisten eingebaut. Das heißt nicht, dass ich Polizisten nicht mag. Ich hätte natürlich auch Demonstranten als Foto auswählen können um meine zeitweilige Protesthaltung auf dem Blog zu verdeutlichen. Oder manchmal wäre ein Hammer auch angemessen gewesen. Egal, jetzt sind es die Polizisten. Ich fand das Foto auch ganz cool.
Aber es gibt natürlich auch schöne Dinge über die man berichten kann als immer nur die Gewitterwolken aufziehen zu lassen. Alles zu kretisieren ist auch schlecht. Aber die Deutschen haben da ihren Ruf weg, wie das folgende Video auf Schwäbisch zeigt (wer es schon kennt, der wird es sich sicherlich gerne noch einmal anschauen):
Ich habe es geahnt!
Wie ich heute morgen bei der Süddeutschen lesen musste, versucht der ehemalige amerikanische Präsident „George W. Bush“, völlig unverfroren, die Geschichtsschreibung zu verändern.
Ich hatte erst etwas später mit einem Buch von ihm gerechnet.
Was dieser Mann der Welt angetan hat, die tausende von Toten, die Folterungen usw., die es aufgrund seiner Entscheidungen gab, die dürfen in der Zukunft nicht vergessen werden.
Wie kann man verhindern, dass der Mann in zehn Jahren (oder früher) als guter Präsident in die Geschichtsbücher eingeht?
Mein Beitrag ist sein Bild in meinem Logo, was ständig meine Leser an ihn und seine Taten erinnern soll.
Wie konnte ein Mensch nur so viel Unheil anrichten!
Stadtteilgespräch mit Olaf Scholz in Ottensen
Heute fand mit dem Bundesminister für Arbeit und Soziales Olaf Scholz (SPD) ein Stadtteilgespräch im Monsun Theater in Ottensen statt. Ich war damals schon bei einer seiner Treffen und wollte mich heute noch einmal über die derzeitige politische Landschaft informieren.
Es ist wirklich erstaunlich, dass er sich schon über Jahre die Zeit für seine Besucher in Altona nimmt und alle Fragen recht bürgernah und verständlich beantwortet.
Anfangs hat er einleitend über die politischen Geschehnisse berichtet wobei er nicht nur die arbeitspolitischen Bereiche ansprach. Es gab aber nicht viel Neues für mich, was ich nicht schon aus dem Internet erfahren hätte.
Dann beantwortete er die Fragen der Bürger. Alles wiederzugeben würde jetzt hier im Netz wohl den Rahmen sprengen.
Er setzt sich für mehr Mitarbeiter im Bereich der Arbeitsvermittlung bei den Arbeitsagenturen ein. Einige Politiker würden versuchen dieses zu verhindern und dass wir Bürger dann dagegen kämpfen sollten. Das machen wir dann auch in unseren Blogs!
Als Fragen zu behinderten Familienangehörigen gestellt wurden, meinte er unter anderem, dass der Umgang mit den Behinderten (innerhalb der Gesellschaft) verbessert werden müsse und dass das in Großbritannien besser klappen würde. Dafür bekam er eine Menge Zustimmung und Beifall.
Zusätzlich berichtete er, dass sich Arbeitgeber über Fachkräftemangel beschweren würden.
Später berichtete eine Dame, dass sie drei Ausbildungsberufe hätte und nach 240 Bewerbungen jetzt in Hartz IV reingerutscht sei.
So etwas verursacht natürlich Ratlosigkeit. Aber ich weiß woran das Problem lag. Sie war keine 25 mehr. So sind die Arbeitgeber!
Dann ging es noch um Renten, um Zuschüsse für Vereine und um Vormundschaft (da kam eine nicht mehr an ihr Konto ran)
etc.
Na ja, es war ein netter und informativer Abend und ich werde bestimmt mal wieder hingehen.












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