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Super! Ikea kommt nach Altona

Posted in Altona by Kay on 28. März 2009

Das ist doch jetzt einmal eine tolle Nachricht. Wie der NDR heute ikea1berichtete, kommt Ikea nach Altona. Das Frappant soll abgerissen werden und es wird dann ein 6-stöckiges Gebäude mit einer Verkaufsfläche von 25.000 Quadratmetern gebaut.

Damit hat das lange Warten endlich ein Ende und die „Neue Große Bergstraße“ wird sicherlich wieder eine tolle Einkaufsmeile. Ich freue mich für die Anwohner, die dann auch wieder vernünftige Einkaufsmöglichkeiten haben werden. Vor über 20 Jahren hatte ich selber an der „Neuen Großen Bergstraße“ gewohnt, als dort noch das Leben brodelte, war dann später aber auch froh, aus dieser Ecke weggezogen zu sein. Das war alles nur noch traurig, was da passierte.  

Sicherlich werden mit Ikea dann auch neue Arbeitsplätze geschaffen. 

Ich glaube nicht, nur weil eine Einkaufsstraße mal etwas besser und schöner gestaltet wird, dass gleich die Wohnungsmieten angezogen werden.

Ein bisschen Kommerz darf es dann auch sein.    

Ich unterstütze das Projekt und freue mich auf IKEA.

 

Anmerkung: Das Bild “ikea, eh?“ wurde ursprünglich von Lex in the City bei Flickr hochgeladen und steht unter der Creative Commons Lizenz.

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15 Antworten

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  1. Thomas said, on 29. März 2009 at 17:30

    Dann wird Schnelsen etwas entlastet, hoffe ich. Wenn IKEA in Altona nur halb soviel Zulauf bekommt wie die Zweigstelle in Schnelsen, dann ist in Altona richtig was los…

    IKEA – finds ich immer wieder gut!

  2. Kay said, on 29. März 2009 at 18:12

    Dann kommt wenigstens mal etwas Leben in die Straße…

  3. Martin said, on 19. April 2009 at 00:51

    Ikea auf 6 Ebenen (25.000 m²) im Zentrum von Altona. Was soll denn an dem blau-gelben Monster-Container und dem täglichen Verkehrschaos toll sein? Eine Lösung mit gemischter Mieterschaft aus Handel, Büro und Wohnen wie im angrenzenden Neuen Forum (geplant) wäre sicher die verträglichere Lösung für den Stadtteil. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Politik nicht völlig über den Tisch ziehen lässt und der Gewerbesteuer hinterherhechelnd jede noch so überzogene Forderung des Konsumriesen lächelnd abnickt. Ich als unmittelbarer Anwohner bin jedenfalls skeptisch, was eine einvernehmliche Lösung angeht. Von einem „Ikea-light“, der sicher akzeptabel wäre (nur Mitnahmeartikel auf relativ kleiner Fläche), will der Konzern wohl nichts mehr wissen. Es soll ja nach heutigem Stand gleich eines der größten Häuser werden.

    Lebst du schon oder über-konsumierst du noch?

  4. Kay said, on 19. April 2009 at 15:01

    Ich wäre für andere Projekte sicherlich auch offen gewesen, aber da hätte man ja nun dreizehn Jahre Zeit gehabt, etwas zu bewegen. Das hat keiner von uns gemacht. Ich bin jetzt nicht so schreckhaft, nur weil mal etwas Bewegung in die Straße kommt und der jetzige Zustand sollte wirklich verändert werden.

  5. Dieter said, on 21. August 2009 at 10:28

    Es ist sehr schade, dass nur durch die Aussicht, dass endlich ein Investor für die Fläche des Frappant in Aussicht steht, sämtliche kritische Auseinandersetzung mit dem Ikea-Projekt verstirbt. Es sprechen einfach mehrere Gründe gegen die Umsetzung der aktuellen Planung:

    1. Es ist ein städtebauliches Desaster: Ein hässlicher Klotz wird durch einen noch hässlicheren Klotz ersetzt (Blockform, Aluminiumhaut, blaue und gelbe Außenfarbe)

    2. Der Ikea wird fast dieselbe Höhe wie das Frappant haben, jedoch viel mehr Volumen (Blockform) = Die Gr. Bergstraße wird kaum wiedererkennbar sein.

    3. Das Verkehrskonzept sieht vor, dass ca. 8300 Verkehrsbewegungen Freitags und Samstags durch die Altonaer Poststraße und den Lawetzeg müssen. Leider hat keiner der anwesenden Politiker gefragt, wie viel Verkehr in den Spitzenstunden dann durch dieses Nadelöhr hindurchmüssen.

    4. Es ist sehr schade, dass die aktuellen, zahlenden Mieter des Frappant nicht im Konzept vorkommen.

    Insgesamt bin ich zutiefst enttäuscht, wie blauäugig und abnickend die von mir gewählten Politiker dieses übermäßig aufgeblasene Projekt begleiten. IKEA kann gern in die Gr. Bergstraße, aber bitte mit einem echten innenstädtischen Konzept und einer Architektur, die nicht nur vom Prinzip Kostenminimierung ausgeht sondern stadtplanerischen Gestaltungsmerkmalen entgegenkommt.

  6. D. Clark said, on 7. September 2009 at 19:36

    http://www.keinikeainaltona.de

  7. lasse said, on 8. September 2009 at 21:46

    http://www.pro-ikea-altona.de

    Die große Bergstraße ist in den letzten Jahren doch sehr verödet. Nach und nach verschwinden alle guten Läden, so daß man doch wieder nach Ottensen stiefeln muß. Daß Kultur wichtig ist und sich die jetzt im Frappant ansäßigen Ateliers über den bezahlbaren Wirkungsraum freuen kann ich schon verstehen, aber es war immer nur als Zwischennutzung ausgelegt und sollte daher allen nur als Übergangslösung klar gewesen sein.
    Autoverkehr vor meiner Haustür? Na klar! Ich wohne schließlich in einer Großstadt nicht mitten im Wald. Ich freue mich auf IKEA!
    Und vielleicht kommt dann der ein oder andere Ottenser auch mal wieder nach Altona rüber um Vanillekerzen zu kaufen.

  8. Kay said, on 11. September 2009 at 23:36

    Ein Kommentar wurde nicht veröffentlicht. Bei einer Nachfrage stellte ich eine fehlerhafte E-Mailadresse fest.

  9. MK said, on 30. Dezember 2009 at 21:04

    Ich finde der Idee von Ikea im Altona sehr gute. Ich bin dafür, sowieso für eine zentrale IKEA, eine Ergänzung beide südliche im Moorfleet und nördliche im Schnelsen zweite sehr Erfolgreiche günstige schöne Möbelhaus, aber beide sind immer noch zu weit für jemand die mit Verkehrsmittel nutze. Deswegen eine dritte und sehr Zentralle ist sehr gute konzipiert, immer wenn Altona eine nicht ganz reiche Volk steht, und das sagt wieder Erfolg für eine Ikea Haus da, wenn mehrere existierende Zuge strecke Verbindung gibt. Sowieso ist es sehr hässlich diese Verlassene alte Hochhaus da. Altona ist bekannt nicht für seine moderne Architektur, im Gegenteil, es ist schmutzige und dekadent. Deswegen eine IKEA günstige Möbelhaus dort würde den gesamte Gebiet erneuen und wieder gute bewegen, vielleicht mit mehrere neue Geschäftsidee und Renovierungen. Hamburg braucht Verbesserung und diese ist ein guter Grund für so was. Mir wäre Lieber eine IKEA in der nähe. Aber ich denke nicht dass diese Frappant Gebäude dort zerstört muss. Mann könnte es retten und mit weniger Geld nur alles intern und außen umbauen. Das wäre optimal, Geld zu sparen und sowieso schnell ein neues großes Möbel Geschäft dort zu haben. Ich stimme ‚JA‘ für Ikea Altona.

  10. Cornelia said, on 2. Januar 2010 at 19:27

    Ich kenne die Große Bergstraße seit 1975 und fand das Angebot an Geschäften sehr gut,nur nach und nach verschwanden immer mehr Geschäfte und das Frappant verkam zu einem unansehnlichem Gebäude.Ikea kann der Große Bergstraße nur gut tun,denn so wie es da jetzt aussieht ist es nur noch ein Schandfleck!

    Daher bin ich für Ikea.

  11. Klaus Umkehr said, on 5. Januar 2010 at 13:15

    Ich halte mich für grundsätzlich diplomatisch. Deshalb habe ich zu diesem Thema eigentlich zu viele Sichtweisen. Gerne würde ich aber davon einige preis geben.
    Die Stadt Hamburg verhält sich seit einiger Zeit etwas stark bedenklich. Ich werde das Gefühl nicht los, das die „schönste“ nun in Zukunft zur „reichsten“ Stadt umgebildet werden soll. Unter dem Motto, nur keine minderen und billigen Menschen und Geschäfte mehr in dieser Stadt. Natürlich wollen die Stadtobersten niemanden vertreiben, aber wenn man es sich eben nicht mehr leisten kann, dann müssen wir uns wohl oder übel von einigen Hamburgern verabschieden?!?!
    Ikea nun ist ein kleines Thema, aber eigentlich dreht ich sich die ganze doch darum, wie kann ich das toll entwickelte Altona (Ottensen und Co.) noch toller (teurer und reicher) machen. Auf dem noch leer stehenden Altonaer Bahnhofsgelände sollen Wohnanlagen entstehen. Das Prinzip zeichnet sich jetzt schon ab. Eigentumswohnungen für 1 Paar mit 1-2 Kindern kosten dann ab 300 TEUR und sind wie immer viel zu klein. Vor 10 Jahren konnte man solche Wohnungen noch für um die 200 TEUR in Ottensen erwerben. In der Arnoldstrasse wird auch gerade so ein Gebäude errichtet, schauen Sie doch mal dort nach den Preisen. Wer kann es sich leisten??? Ist das die normale Familie??? Wer wird also bald in diesem Stadtteil wohnen???
    Wenn dann diese zahlungskräftigeren Menschen in dieses Viertel ziehen, was werden dann wohl die derzeitigen Wohnungseigentümer und Hausbesitzer machen??? Es liegt in der Sache der Natur und somit direkt auf der Hand, die Preise für Wohn- und Gewerberaum werden steigen und wie wir es bisher mit ansehen müssen, wird dies in einer rasanten Schnelligkeit geschehen (denn sind wir mal ehrlich. Hätten wir selber Besitz, wir würden es genauso tun). Und ich frage mich wieder: Wer wird es sich leisten können?
    Für mich stellt sich nicht nur die Frage, ob wir Ikea in Altona haben wollen oder nicht, sondern wie stellen sich die Stadtoberen auf und entwickeln auch Ideen für einfache und normale Bewohner dieser Stadt. Die Kreativität lässt auf der Pro und der Contra Seite stark zu wünschen übrig. Meiner Meinung nach fehlt es an dem richtigen Mix. Große Globalplayer und Markenartikler haben wir in der Stadt reichlich, wo sind die individuellen Gewerbetreibenden und Mitmenschen??? Das Frappant Gebäude ist ein Schandfleck und muss natürlich ersetzt und/oder erneuert werden. Die Billigläden in der Großen Bergstrasse sind nicht schön, aber auch dort schauen Leute rein. Müssen es so viele Geschäfte sein??? Wo ist die Gemeinschaft, die dafür sorgt, das ein Areal individueller und attraktiver ist als die gesamte Gleichheit in den ganzen deutschen Innenstädten??? Warum finden wir denn nur noch die gleichen Geschäfte in den Mall´s und Fußgängerzonen??? Total LANGWEILIG!!!
    Das Bürgerbegehren finde ich grundsätzlich super, es aber darauf zu begrenzen ob wir Ikea hier wollen oder nicht, finde ich viel zu klein gehalten. Es geht hier um wesentlich mehr und der Bürger wird mal wieder auf kleiner Informationsflamme gehalten. Ich habe nichts gegen Ikea. Ich finde das Unternehmen sogar sympathisch. Die anfängliche Kommunikation sah aber vor, das Ikea in Altona einen Weltweit ersten Citystore mit Ihren Kleinartikeln errichten wollten. Jetzt wird von einem Vollsortiment gesprochen. Die erstere Idee fand ich super. Deshalb stimme ich gegen Ikea!
    Die Entscheider von Hamburg vermitteln das Gefühl sich nur und ausschließlich für denjenigen, der das größte Budget mitbringt zu entscheiden. Das kann nicht die Grundlage sein. Im übrigen finde ich auch, das sich unser Bürgermeister Ole von Beust, seit der Bundestagswahl kaum Gehör verschafft. Ist der überhaupt noch im Amt??? Ist der noch da??? Aber wahrscheinlich muss er mit der HSH Nordbank noch verhandeln, weil hier ja auch so einiges schief läuft, denn was brauchen die??? Richtig, viiiieeeel Kapital. Warum? Weil die Herrschaften mit Geld nicht umgehen können. Warum werden nur unter großen öffentlichen Anstrengungen Fahrradwege und Strassen ausgebessert? Bezahlbare Wohnungen, anstatt immer weitere Bürogebäude gebaut usw. Schauen Sie doch mal an die Elbe, was da so alles gebaut wird. Aber auch in den anderen Stadtteilen sieht es nicht anders aus. Nun denn, die Kapitalstarken Investoren sollen sich ja auch wohl fühlen, in der „schönsten“ Stadt der Welt mit den verschlossen Toren.
    Stimmen Sie dafür, das in Altona ein gesunder Einzelhandelsmix (Individuelle Geschäfte sowie Kunst und Kultur etc.) entwickelt werden kann. Keine Markenartikler. Eine Globalplayer freie Zone. Denn das wird, wenn man es konsequent und kompetent umsetzt, nachhaltig beleben. Hier werden sich Bürger und Touristen wohl fühlen weil es ein urbanes und hanseatisches Leben darstellt.
    Für mich ist das Bürger Begehren leider falsch ausgerichtet und angepriesen. Ikea will rein, es passt aber leider nicht!

  12. Christian Bressem said, on 7. Januar 2010 at 10:46

    Besser IKEA als überhaupt kein Wandel? Das kann doch nicht die Antwort sein auf richtige Ziele für einen Bezirk! Diese – Arbeitsplatzsicherung, Leben in die Stadt bringen, architektonischen Schandfleck beseitigen – werden nicht erreicht werden mit IKEA. Wer die Stadt zukunftsfähig entwickeln, ansprechende Architektur schaffen, Arbeitsplätze sichern will, Vielfalt wünscht, kann doch nicht ernsthaft nach heutigem Stand der Stadtentwicklungsforschung IKEA als Antwort ins Feld führen! Architektonisch ist Zweckarchitektur aus der Konserve zu erwarten, die keinen Akzent oder eine die Bauumgebung einbindende Struktur setzen wird.

    Wirtschaftlich betrachtet wird die Wettbewerbsfähigkeit einer Stadt in unserer Gesellschaft, die Arbeit und Lohn im Dienstleistungsbereich sucht und findet (und sich darüber nicht nur identifiziert sondern auch finanziert im Sinne von Einkommen und Gewerbesteuer), wird diese Wettbewerbsfähigkeit also zu anderen Städten erreicht durch eine Mischung aus Kultur-, Arbeits-, Freizeit- und Wohnangeboten. Diese Lebensqualität erhöhenden Faktoren locken Unternehmen (kleine, wie mittlere) zunehmend in die Städte, bilden die Basis des wirtschaftlichen Miteinanders – und gefüllter Steuerkassen. Diese Erkenntnis hat Hamburg (unterstützt von Unternehmensberatungen) nicht zuletzt bei der Hafencity als Schild vor sich her getragen. Warum soll das nun für Altona nicht gelten!

    Das mit IKEA verbundene Verkehrskonzept ist im übrigen ebenso von vorgestern und in keiner Weise vereinbar mit den Umwelt-Zielen einer Stadt des 21. Jahrhunderts.

    IKEA ist also nicht nur eine schlechte Antwort auf die Fragen der Zukunft eines Bezirks – IKEA in Altona ist vor allem nicht alternativlos (übrigens auch für IKEA nicht)! Aus wirtschaftlicher, umweltschonender, architektonischer und sozialer Perspektive.

    In der Tat darf und muss man größere Anstrengungen erwarten für eine Stadtentwicklung, als sich einen Businessplan eines ja von allen geschätzten Unternehmens zu eigen zu machen und als Stadtentwicklung zu verkaufen. Man muss die Chance des Diskurses nutzen, der alle Parteien – IKEA und die Stadt – gewinnen lassen kann.

  13. Josef said, on 10. Januar 2010 at 22:54

    Ikea ist das beste, was der Großen Bergstraße passieren kann. Leider ist die erste kleinere Variante nun plötzlich vom Tisch. Warum? Den jetzt geplanten Riesenkasten an diese Stelle zu setzen, sprengt die Maßstäblichkeit der Umgebung. Was passiert, wenn Ikea in 5 Jahren – wer weiß – pleite geht? Dann steht das blaugelbe Monstrum da wie jetzt der Karstadt und alle machen dicke Backen.

    Die Berücksichtigung der Maßstäblichkeit ist hier zielgerichtet und wünschenswert und hat wahrscheinlich auch die stärkere Belebung der gesamten GBStr zur Folge. Die vielen Parkplätze auf dem Dach machen zwar großen Andrang möglich, aber zu viele der PKW-Leute werden lediglich innerhalb von Ikea ihren Hot-Dog essen und sich vom Aufzug wieder zum Pakrdeck bringen lassen. Dadurch gewinnt der öffentliche Raum unten herzlich wenig.

    Die abgespeckte Version fehlt mir leider bei dem Bürgerbegehren, wo ich nur ja oder nein ankreuzen kann. Paradox: Ich werde nun also nein stimmen, ob wohl ich eigentlich dafür bin.

  14. Kit Walker said, on 13. Februar 2010 at 13:19

    Nun ist also das Po- Begehren rechtskräftig…. ein Bauvorbescheid soll zum 15.2.10 erlassen werden…und noch immer gibt es keine verbindlichen Aussagen oder Informationen…man munkelt lediglich der Bau werde höher als der zu Zeit bestehende, und größer….übrigens hat Ikea selbst mittlerweile mehrfach öffentlich gesagt ein Kleinsortikent wäre nie Ihre Idee gewesen…..Die Mieten nebenan im Forum (so wurde mir von MIetern erzählt) steigen im Zuge der Sanierung und wegen der Anlsiedlung von Ikea (weil ja jetzt alles Toll wird) von nettokalt ca. 6,50€ auf ca. 9- 11 €, und einiges an WOhnraum soll in Eigentumswohnungen umgewandelt werden….Ikea hat selbst immer nich keine Aussagen zu Anlieferungsverkehr gesagt, oder neuen Lieferkonzepten….. das Vehrkehrsgutachten ist übrigens auch nicht von Ikea in Auftrag gegeben worden (siehe Bürgerforum altona.info)…..
    Auch über die anderen bevorstehenden Veränderungen im Stadtteil schweigt sich der Bezirk aus….

    Mal sehen wie lange die Bürger noch schweigen…..

  15. Romanus Gabriel said, on 5. März 2010 at 12:49

    Bestimmt ein richtiger Ansatz. Ich hoffe, der Blog bleibt am Thema dran?! Im Freundeskreis vergeht keine Party, wo das nicht Gesprächsthema ist. Tschöö, Romanus Gabriel


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