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Ein Glasflaschenverbot auf dem Kiez?

Posted in Hamburg, Witze by Kay on 7. April 2009

Warum eigentlich nicht, es passiert ja genügend. Wenn man sich noch für die Anwohner eine Lösung einfallen lässt.

Als ich gestern dann auf der Reeperbahn vor den gelben Waffenverbotsschildern stand und diese fotografierte, überlegte ich mir, wie denn die neuen Schilder aussehen könnten. 

Meine grafischen Fähigkeiten sind zwar nicht so besonders gut, aber ich habe es trotzdem einmal probiert (bitte nicht zu ernst nehmen):

warnschild2

 

 

4 Antworten

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  1. kiezterror said, on 7. April 2009 at 12:17

    Ich bezweifel, dass die gewählte Kategorie „Witze“ für den Beitrag richtig ist. Eines muss ich aber sagen, die Grafik wunderbar und zur Not erweitert man sie noch nach oben hin. So ein Laternenmast ist ja eigentlich ziemlich lang.

  2. Kay said, on 7. April 2009 at 22:32

    Ich wollte erst oben rechts noch einen Hundekopf für ein Hundeverbot einbauen, habe mich dann aber anders entschieden. Da wollte ich dann doch nicht zuviel vorwegnehmen und so manchen Anwohner-Rentner mit Hund Angst einjagen.

  3. g.org said, on 8. April 2009 at 07:03

    Ooch, ich hätte da so ein paar Ideen:
    Feuerwerkskörper, Werkzeuge (Hammer, Sichel, Säge…), Sportgeräte (Baseballschläger, Hockeyknüppel, Inlineskates….), Plastiktüten (wegen Erstickungsgefahr!), Tiere ganz allgemein (Krankheitssüberträger, möglicherweise bissig, unberechenbares Verhalten…)…
    Der Einfachheit halber sollte doch grundsätzlich beim Betreten der „Zone“ eine Personenkontrolle stattfinden. Wenn man sämtliche Besucher St. Paulis dann für die Dauer des Besuches mit RFID-Chips ausstattet erreicht man lückenlosen Erfassung von Bewegungsdaten eventueller Straftäter und somit erleichterte Aufklärung und hervorragende Prävention. Und: ein solches System bietet unvergleichliche Komfortmerkmale für die Besucher wie zum Beispiel bargeldlose Abrechnung, personalisierte Dienstleistungsangebote, automatische Warnungen vor gesundheitsschädlichem Verhalten, automatisierter Jugendschutz und vieles mehr. Damit gewönne St. Pauli ein Alleinstellungsmerkmal vor allen anderen Amüsiergebieten der Welt. Quasi eine „gated community“-Amüsiermeile. Der Technologieschub schafft und sichert Arbeitsplätze, und eine potentielle Ausweitung auf die Hansestadt ist eine zukunftsfähige Vision.

  4. Kay said, on 10. April 2009 at 11:31

    Der Chip wird bestimmt bald eingeführt.


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