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S-Bahn Reeperbahn: Gleisvorfall Nummer 9

Posted in Hamburg, St. Pauli by Kay on 26. Juli 2009

Pressemitteilung der Bundespolizei

S-Bahn Reeperbahn: Gestern ist eine betrunkene Person auf die Gleise gefallen und wurde lebensgefährlich verletzt. Der Zug konnte nicht mehr rechtzeitig stoppen. Damit haben wir den Vorfall Nummer 9 dieses Jahr hinsichlich der S-Bahnstation Reeperbahn.

Ich möchte auch gar nicht so viel darüber schreiben. Wer sich informieren möchte, kann hier meine Beiträge zu den älteren Vorfällen lesen:

Beitrag 1

Beitrag 2

Ich werde jetzt nur noch laut mitzählen!

4 Antworten

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  1. Hanseat Unikat said, on 26. Juli 2009 at 20:16

    Mal ehrlich, findest du man sollte der Gleise in der Reeperbahnstation eine Plexiglasschutz verpassen (wie in England!), damit dort keiner mehr auf dumme Ideen kommt? Denn eine einfache Absperrung in Form eines Zauns hält doch keine Jugendliche auf…jedenfalls keine dich sich dort regelmäßig so rumtreiben 😀

  2. Kay said, on 26. Juli 2009 at 20:27

    So hatte ich mir das vorgestellt:

    http://www.flickr.com/photos/vapourtrails/2873962239/

    So wie die das in Singapore auch gemacht haben. Das haben die ja nicht grundlos gemacht und aufgrund der zahlreichen Vorfälle in der S-Bahnstation Reeperbahn wäre das jetzt möglichst schnell erforderlich. Der Vorfall gestern und die anderen acht Vorfälle wären dann nicht passiert. An anderen Gefährdungsorten ist man ja auch immer sehr besorgt. Warum man jetzt bei der Bahn eine Ausnahme macht, kann ich nicht verstehen.

  3. Hanseat Unikat said, on 26. Juli 2009 at 21:12

    Stimmt, du hast ja recht. Singapore hat wahrscheinlich das Geld lockerer sitzen als der Hamburger Senat und solange sich die Leute nur vereinzelt aufregen (so wie du!) bzw. solange kein kleines Kind unter die Räder kommt, wird sich auch nichts diesbezüglich ändern.

  4. Kay said, on 26. Juli 2009 at 21:47

    Im Mai 09 hätte es ja fast einen 13-jährigen erwischt.

    Aufregen tun sich wahrscheinlich immer nur die Angehörigen, Zugführer, Feuerwehrleute und Polizisten (die dann halt auch direkt vor Ort betroffen waren). Aber vielleicht kommt man ja mal bei der Bahn zur Vernunft und baut da was hin.


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