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Deutsches Pfandsystem: Da machen wir nicht mit?

Posted in Hamburg, St. Pauli by Kay on 23. September 2009

Gestern bin ich durch die Clemens-Schultz-Straße in Hamburg St. Pauli gefahren, als ich eine leere und zerdrückte 0,5 Liter PET-Einweg-Wasserflasche auf der Straße sah. Es handelt sich um ein Importprodukt.

Fällt jemanden etwas auf, außer dass ich die Marke und den Barcode ausgeschnitten habe?

Kein DPG Pfandsiegel

Pfandfrei

Genau, es fehlt das DPG Pfandsiegel. Das bedeutet, einen Verkauf der Flaschen ohne Pfand zu kassieren.

So etwas bringt Vorteile mit sich:

  • Der Endverbraucher bevorzugt dieses Produkt, um keinen Pfand bezahlen zu müssen.
  • DPG-Gebühren, spezielle Druckkosten, Kosten für den Pfand Dienstleister, Anmeldegebühren, Versandkosten etc. fallen weg.
  • Man hat Vorteile gegenüber den Konkurrenten, die ihre Ware nicht mehr los werden und schafft sich diese mit samt den Mitarbeitern vom Hals.

Ich weiß, dass die Behörden an dem Thema dran sind. Aber solange diese Produkte auf der Straße liegen und der Umwelt zur Liebe nicht abgegeben werden können, sind sie auch noch im Umlauf.

So kann das deutsche Pfandsystem nicht funktionieren!

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