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Die Vollendung: Fischmarkthallen (Areal West)

Posted in Altona, Fischmarkt, Hafen, Hamburg by Kay on 8. April 2010

Wie ich im Internet nachlesen konnte, wurden im Dezember 2009 die zehn besten Entwürfe für die Vollendung der Perlenkette (u.a. Fischmarkthallen) von einer hochkarätigen Jury ausgewählt.

Ich weiß gar nicht, ob man bei der Auswahl als Bürger dabei sein durfte. Das habe ich wohl verpennt. Die verschiedenen Modelle hätte ich mir schon ganz gerne mal interessehalber angesehen. Ich wohne schließlich auch in Altona und muss dann später damit leben. Ich kenne noch die alten Zeiten, wo die Fischkutter angelegt haben.

Verändern kann ich zwar nichts und hätte jetzt auch keine richtige Vorstellung, was die Gestaltung der Flächen betrifft.

Okay, Hafen- und Schifffahrtsromantik wären mir vielleicht wichtig und es muss auch zu Altona, dem Hafen und dem Fischmarkt passen. Ich verlasse mich diesmal da ganz auf die Planer. Aber neugierig wäre ich schon gewesen.

Bei der Hafencity oder dem Holzhafen konnte man sich immer über deren Internetseite informieren. Für den Fischmarkt habe ich so eine Internetseite nicht gefunden. Da hätten bestimmt noch weitere Bürger ein Interesse, wie die Planungen aussehen sollen.

Hm. Mal abwarten bis es serviert wird. So wie ich im Internet nachlesen konnte, soll ja im April 2010 eine Entscheidung fallen.

5 Antworten

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  1. stadtfahrthamburg said, on 9. April 2010 at 13:05

    Ich vermute, dass ich meine Lieblingsfischbrötchen dann woanders mussen muss.
    Dieses Stückchen Küste verliert an Flair und an bezahlbaren Gerwerbeflächen.
    HIer noch ein Link: http://www.altona.info/2009/09/architekturwettbewerb-60-mio-fur-den-fischereihafen-in-altona/

  2. Kay said, on 9. April 2010 at 15:15

    Vielen Dank für den Kommentar. Diesen Artikel kannte ich schon. Der war auch sehr interessant.

  3. michaela said, on 9. April 2010 at 17:08

    In der Schanze war das damals so: die STEG hat die Anwohner um Mitwirken gebeten, als es um die Planung/Umwandlung des Schulterblatts zwischen Susannenstr. und Rosenhofstr. ging. Kaum einer ist hingegangen, aber hinterher haben alle gemeckert, als die häßliche PIAZZA dann da war.
    Ich persönlich fand die kleine Parkstraße vor’m Transmontana auch besser, aber die Schanze ist meines Erachtens eh tot. (Mulitkulti hin oder her, aber wenn ich mir noch EINEN Exil-Eppendorfianer beim „Galao“-Trinken angucken muss…)

  4. Kay said, on 9. April 2010 at 18:59

    @Michaela

    Ich kritisiere lieber vorher als nachher, wenn man mich denn lässt. Wichtig finde ich dann allerdings auch, Alternativen aufzuzeigen. Man kann natürlich Interessierte zu Veranstaltungen einladen, man kann aber auch z.B. über das Internet die Menschen begeistern und zum Diskutieren anregen. Aber wenn man nur wenig Öffentlichkeitsarbeit leistet, dann muss man sich nicht wundern, wenn Anwohner und auch Hafenbegeisterte später harsche Kritik üben.

  5. michaela said, on 10. April 2010 at 07:06

    Du hast in gewisser Weise Recht.
    Ich behaupte sogar, dass seitens der Verantwortlichen meist GAR kein Interesse besteht, „Anwohner zu begeistern“. In Hamburg wird schon lange nur noch das Interesse des Kapitals vertreten. Deswegen braucht es umso mehr **Eigeninitiative** der Bürger.
    Und um noch zynischer zu klingen: meiner Meinung nach geht es denen am Allerwertesten vorbei, wenn eine Handvoll Anwohner ihr fertiges Bauwerk nachher kritisieren – nachdem die so genannte Aufwertung schon stattgefunden hat.


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