Weblogy.de – Kay´s Weblog

Deutsche Zeitungskrise: Über die MOPO spricht man nicht mehr

Posted in Sonstiges by Kay on 30. November 2012

MOPO Facebook

Die anderen Zeitungen hatten allerdings das gleiche Problem. Verursacht wurde diese Statistik wohl durch Wartungsarbeiten bei Facebook in der letzten Nacht.

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Schmuddelfußkinderanlehnundsitzverbot

Posted in Sonstiges by Kay on 16. Juli 2012

Gruppenfoto mit Schmuddelfußkinder:

Verbot:

Ausführliche Belehrung:

Stärkung:

Neue Fotos

Posted in Sonstiges by Kay on 3. März 2012

Auf meiner Fotoseite Hamburg-Urban.de sind mittlerweile einige Fotos unter der Rubrik „Hamburger Impressionen“ dazugekommen.

Um in Zukunft immer auf dem Laufenden zu bleiben, welche Fotos gerade neu hochgeladen wurden, kann man sich diese teilweise auch auf dem Google+ Stream in einer etwas kleineren Größe anschauen:

Google+ Stream

Wer ebenfalls ein Google+ Konto hat, darf mir gerne folgen. Ich würde mich darüber freuen.

Galápagos-Inseln

Posted in Sonstiges by Kay on 27. Januar 2012

Ich hatte heute einen Artikel entdeckt über die Galápagos-Inseln. Ich finde es schlimm, wenn heute vom Menschen noch Gebiete besucht werden, wo Tiere und/oder die Pflanzenwelt vom Aussterben bedroht sind.

Touristen-Boom gefährden Arten der Galapagos-Inseln

Heute Morgen bei der Apotheke

Posted in Sonstiges by Kay on 21. Juni 2011

Mir ist heute Morgen was Unglaubliches passiert. Ich war etwa 5 Minuten in der Apotheke drin. Als ich wieder raus kam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel aus. Also ging ich zu ihr hin und sagte: „Hören Sie mal, ich war nur kurz in der Apotheke.“ Sie ignorierte mich und schrieb das Ticket weiter aus. Das machte mich etwas wütend und ich wurde etwas unbeherrschter: „Hallo? Sind Sie taub? Ich war nur kurz in der Apotheke!“ Sie sah mich an und sagte: „Dafür kann ich nichts. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas zurückhalten!“ So langsam ging mir das auf den Zeiger. Also nannte ich sie eine blöde Schlampe und sagte ihr noch, wo sie sich ihr beschissenes Knöllchen hinstecken könnte.

Da wurde die auf einmal richtig stinkig und faselte etwas von Anzeige und Nachspiel für mich. Ich habe ihr dann noch gesagt, sie sei die Prostituierte des Ordnungsamtes und könne, wenn sie woanders anschaffen ginge, wesentlich mehr verdienen.

Sie zog dann unter dem Hinweis auf die nun folgende Anzeige wegen Beleidigung von dannen.

Mir war das egal, ich war ja zu Fuß!

Archivbild